RTL-Medienfigur Dluzinski passt der RTL-Bericht nicht
Vor wenigen Wochen wurden Dluzinski und Ojaghi von einem RTL-Team besucht welchem sie Ende des vergangenen Jahres 2025 noch stolz ihre Arbeit als Online-Ermittler präsentierten.
Während Marvin Ojaghi, ein Kinderschutz-Aktivist kürzlich passend zur Ausstrahlung des Beitrages einen neuen Protein-Power-Bio-Honig in die Kamera hielt muss sich Dluzinski nach einer neuen Plattform umschauen, denn: Auf Tiktok scheint der Streamer aktuell keinen wirklichen Erfolg mehr zu verzeichnen.
Vor wenigen Stunden gab der Sohn eines
dus.net Düsseldorf Geschäftsführers Frederic Dluzinksi
bodenlostv als Pädo-Jäger,Onlinemarketer,Contencreator und Kinderschützer auf Youtube seine Kritik zu einem von RTL veröffentlichten Beitrag ab.
Der Beitrag des Senders RTL gibt an, dass Dluzinskis Pädophilen-Jagd mitunter so genannte Anlock-Operatoren enthält.
Auch kritisiert der Streamer Frederic Dluzinski die Aussage des Landeskriminalamtes NRW. Er selbst ist der Meinung zum Zwecke des Kinderschutzes zusammen mit Björn Scholz eingreifen zu müssen.
Dluzinski ist der Meinung, die Polizei verfüge nicht über die Kapazitäten um Straftäter wie von ihm ermittelt vollständig jagen zu können, private Ermittler wie Dluzinski seien also dringend erforderlich um Kinderschutz in Deutschland flächendecken zu gewährleisten. Dabei gehe dieser äußert bedacht vor.
Das Veröffentlichen von personenbezogenen Daten, das Vor-Verurteilen der Personen als Pädo oder das Anwerben von potentiellen Tätern sei tabu. Auch das Automatisierte Anschreiben von möglichen Verdächtigen sei komplett ausgeschlossen, so Frederic Dluzinksi.
Einem von ihm veröffentlichten Video nach strebt Dluzinski Erziehungsmaßnahmen an und führt diese auch aus.
Erst kürzlich veröffentlichte der Dluzinski einen seiner Tatverdächtigen aus Bierstadt mit samt Adresse in seinem Onlinestream, streamte in Fehlschaltungen Orgasmen oder lies ganze Datensätze im vergangenen Jahr auf seinen Servern offen für jeden zugänglich herumliegen. Seine Ermittlungswerkzeuge nutzte der Streamer vor wenigen Wochen als Trollwerkzeug in einem GTA-Roleplay-Kinderchat in welchem er wenig später den Streamer CiskoG mit Hausbesuchen und Nachstellungsaktionen (Kennzeichen suchen und zu ihm nach Hause fahren) bedrohte. Die Bedrohung endete für Frederic Dluzinski mit einer einvernehmlichen Geldzahlung an sein Bedrohungsopfer CiskoG.
Frederic Dluzinski ist stolz darauf, was er tut und wie er es tut, er selbst nennt das Ganze sein persönliches Privileg. In seinem Video erzählt Dluzinksi, dass dieser gar keine Beweismittel zu seinen Fällen besitze, die Beweiskraft also nur auf Basis seiner ausgetauschten Textnachrichten läge.
Aktuell arbeitet der Streamer laut Mitteilungen in seinen Communitygruppen an einer Art "Chat-Bot" welcher die Gespräche wohl künftig ohne sein zutun führen soll. Hierzu veröffentlichte der IT-Experte im Rahmen einer Ankündigung Screenshots aus dem aktuellen Programmierstand.
Bericht: Domenik Otte
VÖ-Datum: 08.01.2026, 02:26 Uhr
Nachrichtenquelle: advertiseagents Recherche, bodenlostv, tiktok, Youtube