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Zwischen T-Shirt-Merch, Spendenaufrufen per Webseite und Affiliate-Links: Kinderschützer scannen deutsche Flirtplattformen ab

"Pedogang 1.0" nennen sie sich. Darunter der öffentlich in ihren "Jagd-Videos" gezeigte Sohn Luis, Mama "Chrissi" und Daniel Fernandez. Sie alle sind so genannte "Pedo-Streamer" auf Tiktok die ihren Lebensunterhalt versuchen damit zu verdienen, Menschen im Internet zu jagen. Mutmaßlich mit Hilfe von Methoden, die bei näherer Prüfung sich als illegal erweisen könnten.

Erleben wir hier gerade die Gründung eines Tiktok-Online-Betrugsmaschennetzwerkes? Die Idee gleicht dem Update des so genannten "Enkel-Tricks"



Echtzeit-Update vom 17.04.2026 (11:20 Uhr):

"...dann fahr ich morgens zum einen und am Nachmittag zum anderen Idioten ..." (Daniel Fernandez, Singlejäger). Gerade war zu hören, dass sie sich auf ihren Profilen als 18 ausgeben, in den Chats jedoch sich als 13 -jähriges Scheinkind zu erkennen geben

Gerüchten nach soll einer der mutmaßlichen Betrüger mit dieser Masche über 200.000,00 EUR Umsatz auf Tiktok generiert haben. bestätigt ist dies jedoch noch nicht. Das Geld soll über Spendenlinks sowie Tiktok-Geschenken geflossen sein oder fließen. Das Publikum wird emotional aufgeladen.

Ermittlungsbehörden haben hierfür unter dem Hauptbegriff "Cybercrime" (dt. Internetkriminalität) eine neue Betrugsmaschen-Kategorie definiert: Deepfake-Betrug.

Der mutmaßliche Gründer dieses Netzwerkes: Selbst "Triebtäter-Jäger" kündigte vor einiger Zeit selbst noch an "eine neue Scam-Masche" entdeckt zu haben.

























Bericht: Domenik Otte
VÖ-Datum des Grundartikels: 08.03.2026, 16:33 Uhr, Änderung der Hauptschlagzeile: 16.04.2026, 15:53 Uhr
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